Das Bild zeigt die weitläufigen Erschließungs- und Erdarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Pioneer-Kaserne im Pioneer Park in Hanau-Wolfgang. Es handelt sich um eine der größten städtebaulichen Konversionsflächen im Rhein-Main-Gebiet.
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Wachstum & nachhaltige Erneuerung

Anpassung an die Herausforderungen der demografischen Entwicklung und des wirtschaftlichen Strukturwandels

Förderschwerpunkte des Städtebauförderprogramms Wachstum & nachhaltige Erneuerung sind die Anpassung an die Herausforderungen der demografischen Entwicklung und des wirtschaftlichen Strukturwandels sowie die Themenfelder Stadtgrün, Klimaschutz und Klimaanpassung.

Die hessischen Städte und Gemeinden stehen vor vielfältigen Veränderungsprozessen. Stadt- und Siedlungsstrukturen sowie Gebäude und Infrastrukturen bedürfen der baulichen Anpassung oder Erweiterung. Dabei spielt auch eine qualitativ hochwertige grüne und blaue Infrastruktur eine herausragende Rolle. Die Klimaanpassung und der Klimaschutz sind vorrangige Bestandteile des Städtebauförderprogrammes Wachstum und nachhaltige Erneuerung; sie werden nun nachhaltig und zielgerichtet in die Stadt- und Quartierentwicklung integriert. Grün- und Wasserflächen, begrünte Straßen und Plätze sowie Parks und Gärten sind häufig die attraktivsten Bereiche einer Stadt. 

Neben den sozialen Vorteilen einer gerechten Verteilung solcher Flächen sind sie von enormer Bedeutung, um die bereits heute spürbaren Auswirkungen des Klimawandels abzufedern. In Hessen besteht die Chance, sich frühzeitig präventiv mit den notwendigen Anpassungsleistungen zu befassen, bevor sie zu einer nur schwer zu bewältigenden Aufgabe werden. Dabei dienen die Programmmaßnahmen der Kommunen auch der Stärkung/Förderung der jeweiligen Lebens- und Standortqualitäten – denn diese sind als weiche Standortfaktoren von herausragender Bedeutung für die demografische und wirtschaftliche Entwicklung.

Zur Nachhaltigen Stadtentwicklung in Hessen

Leistungen im Überblick

  • Beratung der Programmkommunen
  • Koordination von Dialog und Wissenstransfer der Förderstandorte untereinander
  • Netzwerkmanagement
  • Unterstützung des Landes bei der strategischen Programmsteuerung

    Eindrücke

    Dies ist das Rathaus der Hansestadt Korbach, das derzeit erweitert wird. Der rechte Teil des Gebäudes ist das denkmalgeschützte Rathaus aus dem Jahr 1377. Der linke Teil wird modern erweitert.
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    Das Gebäude auf dem Bild ist das Interkommunale Dienstleistungszentrum (IKDZ) in Melsungen. Das Zentrum vereint verschiedene öffentliche Einrichtungen und Serviceangebote der Stadt unter einem Dach.
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    Das Bild zeigt eine Luftaufnahme des Strandbads am Twistesee bei Bad Arolsen in Hessen. Ein idyllischer Stausee in Nordhessen, umgeben von herbstlich gefärbten Wäldern.
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    Die ausgewählte Region zeigt den Rolandgarten, eine urbane Gartenanlage im Senefelderpark in Offenbach am Main.
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    Das Bild zeigt den Aalschocker "Eva" im Europagarten in Gernsheim.
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    Das Bild zeigt die Ölhafenbrücke in Raunheim, eine architektonisch markante Fußgänger- und Radfahrerbrücke im Landkreis Groß-Gerau, Hessen.
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    Dieses Bild zeigt den historischen Marktplatz der Stadt Homberg (Efze) in Hessen. Der Platz ist bekannt für sein gut erhaltenes Fachwerkensemble, das oft als Motiv für Puzzles genutzt wird.
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    Dieses Bild zeigt eine typische Großwohnsiedlung, die häufig in deutschen Städten zu finden ist. Das Gebäude weist bunte, modernisierte Fassaden auf, um die graue Betonstruktur aufzulockern.
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    Der Beethovenpark in Obertshausen: Das Bild zeigt einen Fußweg, umgeben von Bäumen, Wiese und Sitzmöglichkeiten.
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