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Wirtschafts- & Regionalforschung


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Der Bereich Wirtschafts- und Regionalforschung berät das Land in Fragen der wirtschaftlichen, demografischen, sozialen und räumlichen Entwicklung in Hessen.

Wir erstellen Analysen und Konzepte als Entscheidungsgrundlagen für Politik, Wirtschaft und Verwaltung und unterstützen Regionen und Kommunen bei der Umsetzung von Maßnahmen.

Wir bieten eine breite Palette von Dienstleistungen: Gutachten und Stellungnahmen, Beratung und Ideenfindung, Moderation und Koordination.

Unser Tätigkeitsspektrum umfasst:

  • regionale und sektorale Strukturanalysen
  • Kurz- und Langfristprognosen
  • Monitoring und wissenschaftliche Begleitung von Modellvorhaben
  • Wirkungsanalysen und Evaluierung von Programmen
  • Bedarfsanalysen und Machbarkeitsstudien
  • Primärerhebungen bei Unternehmen und Haushalten
  • Praxisforen, Workshops und Veranstaltungen

Unser Know-how umfasst:

  • langjährige Erfahrungen mit landespolitischen Themen und Fragestellungen, 
  • differenzierte Kenntnisse der Regionen und der institutionellen Strukturen, 
  • enge Kontakte zu den regionalen Akteuren,
  • qualifizierte Mitarbeiter aus den Bereichen Volkswirtschaft, Geographie und Statistik.

Unsere Themen sind:

  • Wirtschaftsentwicklung, Branchen, Märkte
  • Energiemonitoring
  • Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, ESF
  • Krankenhausplanung, Statistik, Datenanalyse
  • Demografie
  • Servicestelle Vitale Orte 2030
  • Geschäftsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft
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News

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Tradition und Moderne – Baukultur im ländlichen Raum



Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (RP Kassel, Staatsministerin Priska Hinz, Klaus Kurz (Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Eschwege), Foto: HA Bild: Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (RP Kassel, Staatsministerin Priska Hinz, Klaus Kurz (Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Eschwege), Foto: HA

"Baukultur stiftet Identität, bewahrt das historische Erbe und eröffnet Zukunftsperspektiven: Ortskerne bleiben lebendig, Gebäude behalten ihren Wert, Handwerk, Handel und Tourismusgewerbe profitieren. Die Pflege und der Erhalt von Grünanlagen und großen, alten Bäume wiederum leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz", sagte Hessens Ministerin für Stadtentwicklung, Priska Hinz, bei der Eröffnung des 14. Praxisforums der Servicestelle "Vitale Orte 2030". "Baukultur ist mehr als gute Architektur. Sie umfasst auch die Prozesse und Verfahren, die eine gute Gestaltung hervorbringen und ist damit ein Ausdruck gut funktionierender Stadt- und Dorfgemeinschaften. Denn alle sollten sich angesprochen fühlen, wenn es um die bauliche Entwicklung eines Ortes geht", so die Ministerin in ihrem Grußwort.

Unverwechselbare, attraktive Orte, Häuser, Straßen und Plätze erhöhen die Lebensqualität und die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Umgebung. Historische Bauwerke wie Fachwerkhäuser, Türme oder Brunnen tragen ebenso dazu bei wie große Bäume und gut nutzbare Grünflächen. Auch für den Tourismus sind der Erhalt historischer Orte und die Förderung regionaler Baukultur von zentraler Bedeutung. Im Praxisforum der Servicestelle Vitale Orte 2030 wurde eine Auswahl vieler bemerkenswerter Bauprojekte in Hessen vorgestellt. Dabei standen die Themen „Neubau im Bestand" und "Erhaltung historischer Bausubstanz" im Vordergrund.

Ein gutes Beispiel für eine regionale Initiative wurde vom Eifelkreis Bitburg-Prüm präsentiert. Ein dichtes Netzwerk von Aktiven, Informationen und Projekte lenken hier den Blick der Öffentlichkeit auf die regionalen baukulturellen Werte. Die Bundesstiftung Baukultur zeigte auf, dass die Kultur des Bauens auf dem Land eine wichtige Zukunftsperspektive für ländliche Räume darstellt. Der aktuelle Baukulturbericht gibt Handlungsempfehlungen zu den Themen Vitale Gemeinden, Infrastruktur und Landschaft sowie Planungskultur und Prozess­qualität, mit denen die ländlichen Orte gestärkt werden können.

In Hessen setzt sich die Landesinitiative +Baukultur mit Wettbewerben und Informationstagen dafür ein, dass Funktionalität und Schönheit, Kostenbewusstsein und Nachhaltigkeit sowie baukulturelles Erbe und moderne Gestaltung in Zukunft stärker beachtet werden. Im April 2018 findet der nächste Tag der Baukultur in Hessen statt.

Das Land Hessen unterstützt die behutsame Entwicklung bestehender Strukturen mit verschiedenen Förderangeboten, darunter mit mehreren Programmen der Städtebauförderung, mit dem Dorfentwicklungsprogramm und anderen Initiativen wie dem Dorfwettbewerb.

Haben Sie Fragen zum demografischen Wandel im ländlichen Raum? Wie wird sich die Bevölkerung in Ihrem Ort entwickeln? Welche Probleme sind zu erwarten? Was kann man tun?

Die Servicestelle Vitale Orte 2030 unterstützt Sie gerne. Sie erreichen uns unter Tel.: 0611 95017-8373 oder Sie besuchen die Website Vitale Orte 2030.




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Anja Gauler
Abteilungsleiterin Wirtschaftsforschung und Landesentwicklung
+49 611 / 950 17-8238
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