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Kommunal- und Regionalentwicklung


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Wirtschaftliche, demografische und gesellschaftliche Veränderungen führen zu einem verstärkten Wettbewerb der Regionen und Kommunen um Unternehmen und Arbeitskräfte. Neue Konzepte, Maßnahmen und Organisationsmodelle sind erforderlich. Neben den klassischen Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung sind Public Private Partnership, Netzwerke und bürgerschaftliches Engagement mehr und mehr gefragt, ebenso ganzheitliches Denken in größeren Zeiträumen und nicht zuletzt die Erfolgskontrolle von Projekten.

Regionalentwicklung bleibt also auch in Zukunft eine wesentliche Aufgabe im Geflecht aus Wirtschafts- und Strukturentwicklung, Arbeitsmarkt, Infrastrukturanpassung und Verkehrsbeziehungen. Globale Trends wirken sich auch auf die Kommunalentwicklung aus, auf die entsprechenden wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen im Wettbewerb der Städte miteinander und der Stadtregionen. Nur im ausgewogenen Zusammenspiel von Akteuren, Aufgaben, Qualitäten und Angeboten können die hessischen Regionen und Kommunen ihre Kompetenzen für die Zukunft weiterentwickeln.

Im Auftrag der Hessischen Staatskanzlei führt die Hessen Agentur zurzeit eine Kommunalbefragung durch. Mit der Online-Befragung soll der Beratungs- und Unterstützungsbedarf der Kommunen in den Themenfeldern demografische Entwicklung und interkommunale Zusammenarbeit festgestellt werden. Mitte April erhielten alle hessischen Städte und Gemeinden in einem Informationsschreiben des Demografie-Beauftragten der hessischen Landesregierung, Herrn Staatsminister Axel Wintermeyer ihren Zugangscode. Zur Online-Befragung gelangen Sie hier.


Regionale und kommunale Entwicklungskonzepte

Kommunen und Regionen müssen vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen und demografischen Strukturwandels regional angepasste Strategien entwickeln, damit Wirtschaftsstandorte im Wettbewerb um Unternehmen, Investitionen und Fachkräfte erfolgreich sind.

Bestandteile einer solchen Entwicklungsstrategie können Innovation, Branchencluster, Unternehmensnetzwerke, Qualifizierung, Existenzgründungs- und Mittelstandsförderung, Regionalimage und Regionalmarketing sowie Kooperation mit Nachbarregionen sein. Das Gewicht der einzelnen Elemente muss sich aus spezifischen Stärken und Qualitäten der Region ergeben.
Beispiele für von uns erstellte Entwicklungskonzepte sind:

  • Entwicklungskonzept Hessische Heilbäder und Kurorte – Situations- und Potenzialanalyse (unveröffentlicht)
  • Kommunales Entwicklungskonzept für die Gemeinde Ronshausen im Sinne eines
    gemeindeeigenen Qualitätsprofils (unveröffentlicht)
  • Masterplan Demografischer Wandel für den Rheingau-Taunus-Kreis

 

Entwicklung des ländlichen Raums

Für den ländlichen Raum ist in den kommenden Jahrzehnten ein gravierender Strukturwandel prognostiziert, der insbesondere durch Bevölkerungsrückgang und Überalterung gekennzeichnet ist. Die Sicherung der Infrastruktur stellt sich im ländlichen Raum als eine der notwendigsten Aufgaben heraus. Hierzu sind erweiterte und ergänzende Strategien für die Bereiche Dorferneuerung, Mobilität und Anpassung der Infrastruktur (Dienstleistung, Gemeinwesenbedarf, Ver- und Entsorgung, Einzelhandel) zu entwickeln. Im Auftrag des Landes beraten und begleiten wir Kommunen und erarbeiten hierzu Studien und Handlungsempfehlungen. Beispielhaft seien hier genannt:

  • Organisatorische Neuausrichtung des Landtourismus in Hessen (unveröffentlicht)
  • Ortsübergreifende Innenentwicklung in der Hessischen Dorfentwicklung (unveröffentlicht)

Im Rahmen der Servicestelle Demografie bündeln wir Informationen zu Projekten, die die Folgen des demografischen Wandels auf dem Land gestalten, und unterstützen den persönlichen Erfahrungsaustausch. Wir veranstalten „Praxisforen“, in denen die Projekte vorgestellt und von den Erfahrungen vor Ort berichtet wird.

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