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Wirtschaftsforschung & Landesentwicklung


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Die Abteilung Wirtschaftsforschung und Landesentwicklung berät das Land in Fragen der wirtschaftlichen, demografischen, sozialen und räumlichen Entwicklung in Hessen.

Wir erstellen Analysen und Konzepte als Entscheidungsgrundlagen für Politik, Wirtschaft und Verwaltung und unterstützen Regionen und Kommunen bei der Umsetzung von Maßnahmen.

Wir bieten eine breite Palette von Dienstleistungen: Gutachten und Stellungnahmen, Beratung und Ideenfindung, Moderation und Koordination.

Unser Tätigkeitsspektrum umfasst:

  • regionale und sektorale Strukturanalysen
  • Kurz- und Langfristprognosen
  • Monitoring und wissenschaftliche Begleitung von Modellvorhaben
  • Wirkungsanalysen und Evaluierung von Programmen
  • Bedarfsanalysen und Machbarkeitsstudien
  • Primärerhebungen bei Unternehmen und Haushalten
  • Praxisforen, Workshops und Veranstaltungen

Unser Know-how umfasst:

  • langjährige Erfahrungen mit landespolitischen Themen und Fragestellungen, 
  • differenzierte Kenntnisse der Regionen und der institutionellen Strukturen, 
  • enge Kontakte zu den regionalen Akteuren,
  • qualifizierte Mitarbeiter aus den Bereichen Volkswirtschaft, Geographie und Statistik.

Unsere Themen sind:

  • Wirtschaftsentwicklung, Branchen, Märkte
  • Energiemonitoring
  • Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, ESF
  • Krankenhausplanung, Statistik, Datenanalyse
  • Demografie
  • Servicestelle Vitale Orte 2030
  • Geschäftsstelle Kreativwirtschaft
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Al-Wazir: "1,65 Millionen Euro für Ladesäulen bei hessischen Betrieben"



Foto: Mattes Bild: Foto: Mattes

Mit einem Volumen von rund 1,65 Millionen Euro fördert das Wirtschafts- und Verkehrsministerium in diesem Jahr insgesamt 62 Projekte in ganz Hessen zum Aufbau von Ladesäuen für Elektroautos. Das Programm "Ladesäulen beim Arbeitgeber" ist damit erneut auf eine enorm hohe Nachfrage gestoßen. "Die Verkehrswende und die Energiewende sind zwei Seiten einer Medaille: Emissionsarme und klimafreundliche Mobilität benötigt eine entsprechende Ladeinfrastruktur. Darum unterstützen wir seit 2018 nicht öffentliche Ladesäulen bei hessischen Betrieben. Dies hat nicht nur einen Mehrwert für die Beschäftigten, die mit einem Elektroauto zur Arbeit kommen, sondern ist auch ein Anreiz für die Betriebe, elektrisch betriebene Dienstwagen anzuschaffen", sagte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir heute in Wiesbaden. "Es ist klar, dass die schwierige wirtschaftliche Situation, in der sich hessische Unternehmen derzeit befinden, jede Investition im Betrieb auf den Prüfstand stellt. Umso wichtiger ist die finanzielle Unterstützung von Vorhaben, die geplant waren und von denen das Unternehmen, die Beschäftigten und in diesem Fall auch das Klima profitieren."

 

Zu den geförderten Betrieben gehören unter anderen Handwerksbetriebe, Steuerberater, Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich und der Automobilbranche aus 20 hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten. So werden Betriebe beim Ausbau der Ladeinfrastruktur aus Waldeck-Frankenberg, dem Landkreis Kassel sowie dem Lahn-Dill-Kreis genauso gefördert wie Unternehmen aus Frankfurt, Offenbach, dem Rheingau-Taunus-Kreis oder dem Landkreis Bergstraße.

 

Das hessische Förderprogramm "Ladesäulen beim Arbeitgeber" wurde 2018 erstmals aufgelegt. Seitdem wurden in den Jahren 2018 und 2019 bereits im Rahmen dieses Programmes für 2,7 Millionen Euro der Aufbau von 692 AC-Ladepunkte sowie 112 DC-Ladepunkte finanziell unterstützt. Die Zuwendung erfolgt als anteiliger Zuschuss von bis zu 40 Prozent der Investitionskosten. Neben der Ladeinfrastruktur sind auch Erdarbeiten und die notwendigen Planungsleistungen für den elektrischen Anschluss und die Installation förderfähig.

 

Information:

  • Ein AC-Ladepunkt gibt den Strom in Form von Wechselstrom ab und wird in der Regel mit Ladeleistungen mit bis zu 22 Kilowatt errichtet und betrieben. Diese Ladepunkte werden auch "Normal-Ladepunkte" genannt.
  • Ein DC-Ladepunkt gibt den Strom in Form von Gleichstrom ab. Die Ladeleistungen starten bei dieser Ladeform bei 50 Kilowatt und reichen bis zu 350 Kilowatt (sog. HPC-High Performance Charger). Das Laden mit DC-Ladepunkten ist deutlich schneller und daher werden diese Ladepunkte als "Schnell-Lader" bezeichnet.

 

Neben den privaten und den bei Arbeitgebern geförderten Ladepunkten gibt es auch öffentlich zugängliche Ladesäulen. Nach den Zahlen des BDEW waren in Hessen Ende 2019 insgesamt 1.724 öffentliche Ladepunkte vorhanden.

 

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