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Wirtschaftsforschung & Landesentwicklung


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Die Abteilung Wirtschaftsforschung und Landesentwicklung berät das Land in Fragen der wirtschaftlichen, demografischen, sozialen und räumlichen Entwicklung in Hessen.

Wir erstellen Analysen und Konzepte als Entscheidungsgrundlagen für Politik, Wirtschaft und Verwaltung und unterstützen Regionen und Kommunen bei der Umsetzung von Maßnahmen.

Wir bieten eine breite Palette von Dienstleistungen: Gutachten und Stellungnahmen, Beratung und Ideenfindung, Moderation und Koordination.

Unser Tätigkeitsspektrum umfasst:

  • regionale und sektorale Strukturanalysen
  • Kurz- und Langfristprognosen
  • Monitoring und wissenschaftliche Begleitung von Modellvorhaben
  • Wirkungsanalysen und Evaluierung von Programmen
  • Bedarfsanalysen und Machbarkeitsstudien
  • Primärerhebungen bei Unternehmen und Haushalten
  • Praxisforen, Workshops und Veranstaltungen

Unser Know-how umfasst:

  • langjährige Erfahrungen mit landespolitischen Themen und Fragestellungen, 
  • differenzierte Kenntnisse der Regionen und der institutionellen Strukturen, 
  • enge Kontakte zu den regionalen Akteuren,
  • qualifizierte Mitarbeiter aus den Bereichen Volkswirtschaft, Geographie und Statistik.

Unsere Themen sind:

  • Wirtschaftsentwicklung, Branchen, Märkte
  • Energiemonitoring
  • Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, ESF
  • Krankenhausplanung, Statistik, Datenanalyse
  • Demografie
  • Servicestelle Vitale Orte 2030
  • Geschäftsstelle Kreativwirtschaft
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EU-Kommission ebnet Weg für weitere Unterstützung des Mittelstands in der Corona-Krise



Foto: Nathalie Meyer, pixabay.com Bild: Foto: Nathalie Meyer, pixabay.com

Die EU-Kommission hat eine Überarbeitung des "Befristeten Rahmens" für durch die Corona-Krise bedingte, staatliche Beihilfen veröffentlicht. Einer der Kernpunkte der Überarbeitung ist mehr Flexibilität bei Beihilfen bis 800.000 Euro je Unternehmen. Demnach sind nun 100 % Staatsgarantien für Darlehen möglich.

 

"Ich begrüße das Einlenken der EU-Kommission ausdrücklich. Hessen hat sich beharrlich für 100 % Staatsgarantien eingesetzt. Nun ist der Weg frei für schnelle Kredite an viele Unternehmen in Deutschland", sagte Finanzminister Boddenberg heute in Wiesbaden.

 

"Wer in den vergangenen Wochen mit Mittelständlern gesprochen hat, hat unweigerlich die Sorgen gehört, dass es bei den Hilfen in der Corona-Krise zu bürokratisch zugeht und dass es bei der Darlehensvergabe hakt", sagte Boddenberg. Grund dafür war unter anderem die vor zwei Wochen von der EU-Kommission auf 90 % gedeckte Staatsgarantie für Darlehen. Schnell mehrten sich die Berichte aus der Wirtschaft, dass die erforderlichen Risikoprüfungen der Banken für 10 % Eigenobligo zu deutlichen Verzögerungen oder auch zur Ablehnung der Kreditvergabe führten. Dafür konnten verschiedene Gründe, wie etwa eine krisenbedingt nicht ausreichende Bonität oder eine mangelnde Kredithistorie ursächlich sein.

 

"Mit der 100%igen Staatsgarantie sind diese Hürden nun gefallen", hob Minister Boddenberg hervor. Der überarbeitete „Befristete Rahmen“ sei ein Appell der EU-Kommission an alle Verantwortlichen, die neue Flexibilität zu nutzen und Förderprogramme schnell und bedarfsgerecht anzupassen, so der Minister weiter. "Der Mittelstand ist eine tragende Säule unserer Wirtschaft. Deshalb müssen auch für ihn die Rahmenbedingungen und Programme in der Corona-Krise stimmen", sagte er abschließend.

 

Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums der Finanzen

 




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