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Hessische LandesEnergieAgentur (LEA)


  • Strom bewegt – Elektromobilität in Hessen
    HA Hessen Agentur GmbH
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Aktivieren. Koordinieren. Umsetzen.
Das ist das Motto der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

LEA übernimmt im Auftrag der Hessischen Landesregierung zentrale Aufgaben bei der Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes.

Ein Schwerpunkt der Aktivitäten richtet sich an hessische Kommunen, die vielfältige Unterstützung bei kommunalen Strategien und Maßnahmen zum Klimaschutz, zur Energieeffizienz, Energieeinsparung und zum Ausbau erneuerbarer Energien erhalten können.

LEA versteht sich auch als Informationsplattform und macht bei Fragen rund um Klimaschutz und zur Energiewende Informationsangebote für Bürgerinnen und Bürger und künftig auch für Unternehmen und alle Arten von Organisationen in Hessen.

Privatpersonen finden Rat und Unterstützung bei Baumaßnahmen über die Hessische Energiespar-Aktion (HESA).

Zum LEA-Angebotsspektrum zählen derzeit:

 

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EU EFRE-Logo

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Die Hessische LandesEnergieAgentur wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. www.efre.hessen.de

Dies betrifft die Vorhaben Bürgerforum Energieland Hessen, Hessische Energiespar-Aktion, Fördermittelberatung, Fachtechnische Dienstleistungen, Energieeffizienz-Netzwerke, Contracting und Öffentlichkeitsarbeit.

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News

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KfW-Programm 433: Zahl der Brennstoffzellen für Hausenergie steigt weiter



Berlin, 29.05.2019 - Die Förderung von erdgasbetriebenen Brennstoffzellen zur Erzeugung von Wärme und Strom im Bereich Hausenergie läuft weiter. Nach Auswertung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind im ersten Quartal 2019 1.134 Förderanträge für das KfW-Programm 433 "Zuschuss Brennstoffzelle" bewilligt worden.

Seit 2016 bezuschusst die Bundesregierung den Einbau in Privathaushalten. Das erfolgreiche Förderprogramm wurde 2017 auch auf Unternehmen und Kommunen ausgeweitet. Insgesamt wurden bisher 6.660 Anlagen gefördert.

Als effizienteste Form der Kraft-Wärme-Kopplung emittiert eine Brennstoffzelle im Vergleich zu einem alten Öl-Kessel nahezu 60 Prozent weniger CO2. Der Wärmemarkt ist für rund 40 Prozent der deutschen CO2-Emissionen verantwortlich, ein Drittel der Heizungen in deutschen Kellern ist veraltet. Gefördert werden Anlagen im Leistungsbereich von 0,25 bis 5 kW elektrischer Leistung. Der Zuschuss setzt sich dabei aus einem Festbetrag in Höhe von 5.700 Euro sowie einem leistungsabhängigen Betrag zusammen. Für große Brennstoffzellen-Geräte mit einer Leistung von 5 kW sind demnach Zuschüsse von bis zu 28.200 Euro möglich.

Das Förderprogramm der KfW wurde durch Feldtests in „Callux“ vorbereitet, ein Projekt im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP).

Mehr Informationen zu den Förderbedingungen und zum Antragsverfahren unter www.kfw.de/433.

Zum aktuell laufenden hessischen Beratungsprogramm inkl. Angebot für einen kostenfreien Erstcheck gelangen Sie hier.

Quelle: NOW GmbH




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Ansprechpartner

Dr. Karsten McGovern

Abteilungsleiter
Hessische Landesenergieagentur
+49 611 95017-8627
karsten.mcgovern@hessen-agentur.de

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