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Hessische LandesEnergieAgentur (LEA)


  • Strom bewegt – Elektromobilität in Hessen
    HA Hessen Agentur GmbH
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Aktivieren. Koordinieren. Umsetzen.
Das ist das Motto der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

LEA übernimmt im Auftrag der Hessischen Landesregierung zentrale Aufgaben bei der Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes.

Ein Schwerpunkt der Aktivitäten richtet sich an hessische Kommunen, die vielfältige Unterstützung bei kommunalen Strategien und Maßnahmen zum Klimaschutz, zur Energieeffizienz, Energieeinsparung und zum Ausbau erneuerbarer Energien erhalten können.

LEA versteht sich auch als Informationsplattform und macht bei Fragen rund um Klimaschutz und zur Energiewende Informationsangebote für Bürgerinnen und Bürger und künftig auch für Unternehmen und alle Arten von Organisationen in Hessen.

Privatpersonen finden Rat und Unterstützung bei Baumaßnahmen über die Hessische Energiespar-Aktion (HESA).

Zum LEA-Angebotsspektrum zählen derzeit:

 

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EU EFRE-Logo

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Die Hessische LandesEnergieAgentur wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. www.efre.hessen.de

Dies betrifft die Vorhaben Bürgerforum Energieland Hessen, Hessische Energiespar-Aktion, Fördermittelberatung, Fachtechnische Dienstleistungen, Energieeffizienz-Netzwerke, Contracting und Öffentlichkeitsarbeit.

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News

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BMVI startet neuen Förderaufruf Ladeinfrastruktur



Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat am 19.11. seinen dritten Aufruf zur Förderung des Aufbaus von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur veröffentlicht. Ab dem 22. November 2018 können erneut Förderanträge für E-Ladestationen gestellt werden. Mit dem dritten Aufruf des Bundesprogramms Ladeinfrastruktur fördert das BMVI die Errichtung von bis zu 10.000 Normal- und 3.000 Schnellladepunkten. Dafür stehen rund 70 Millionen Euro bereit. Der Aufruf endet am 20. Februar 2019.

 Bundesminister Andreas Scheuer:

Mit unserem Förderprogramm Ladeinfrastruktur bringen wir Ladesäulen in die Fläche und den Strom zu den E-Autos. In den ersten beiden Förderaufrufen sind mehr als 3.000 Anträge eingegangen - ein großer Erfolg! Über 15.000 Ladepunkte konnten schon bewilligt werden. Jetzt wollen wir mit Hilfe unseres neuen Standort-Tools gezielt die vorhandenen "weißen Flecken" im Ladeinfrastrukturnetz beseitigen. Für die Gebiete mit besonders hohem Bedarf haben wir daher die Förderquote auf 50 % erhöht. Das ist ein weiterer Schritt, eine flächendeckende und bedarfsorientierte Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge in Deutschland zu schaffen. Parallel unterstützt das BMVI den Aufbau der Ladeinfrastruktur auf den Autobahnraststätten.

Das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur des BMVI trifft auf eine sehr große Nachfrage. Alle in den ersten beiden Förderaufrufen eingegangenen Anträge werden bis Ende dieses Jahres beschieden sein.

Bisher wurden Anträge für insgesamt 15.803 Ladepunkte, davon 13.473 Normalladepunkte und 2.330 Schnellladepunkte bewilligt. Das entspricht einem Fördervolumen von mehr als 76 Millionen Euro.

Damit wurde die Zahl der vorhandenen Ladepunkte mehr als verdoppelt.

Mit dem dritten Förderaufruf kommt erstmalig ein webbasiertes Standorttool zum Einsatz, das Versorgungslücken im bundesweiten Ladenetz identifizieren kann. Dort fließen unter anderem Verkehrs- und Mobildaten, Nutzerdaten von Elektrofahrzeugen und sozio-ökonomische Daten ein. Mit Hilfe dieses Tools wird ein flächendeckender und nachfrageorientierter Aufbau der Ladeinfrastruktur gewährleistet.

Ziel des Bundesprogramms Ladeinfrastruktur ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit bundesweit 15.000 Ladesäulen. Dafür stellt das BMVI bis 2020 insgesamt 300 Millionen Euro bereit. Private Investoren, Städte und Gemeinden können Förderanträge stellen. Die Förderung umfasst bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten und neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.? Weitere Infos zum Bundesprogramm Ladeinfrastruktur:www.bmvi.de/foerderrichtlinie-ladeinfrastruktur

Die Programmgesellschaft des BMVI, die NOW GmbH wird gemeinsam mit regionalen Partnern in den kommenden Wochen in zwölf Städten Deutschlands über das Förderprogramm Ladeinfrastruktur informieren. Nähere Informationen finden Sie unter:

https://www.now-gmbh.de/de/aktuelles/veranstaltungen/infokampagne-lis 




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Ansprechpartner

Dr. Karsten McGovern

Abteilungsleiter
Hessische Landesenergieagentur
+49 611 95017-8627
karsten.mcgovern@hessen-agentur.de

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