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Städtebau- und Kommunalentwicklung


  • Stadtumbau in Hessen
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Innerhalb unseres Themenfeldes Städtebau- und Kommunalentwicklung beraten wir das Land in Fragen der räumlichen und städtebaulichen Entwicklung in Hessen und unterstützen das Land und die Kommunen bei der Umsetzung der Städtebauförderprogramme.

Wir bieten eine breite Palette von Dienstleistungen: Beratung und Ideenfindung, Projektsteuerung und -management, Moderation und Koordination.

Unser Tätigkeitsspektrum umfasst:

  • Analysen zur Kommunalentwicklung 
  • Begleitung der Umsetzung von Städtebauförderungsprogrammen (Beratung und Steuerung)
  • Evaluierung von Förderprogrammen
  • Konzeption und Durchführung von Wettbewerben
  • Konzeption, Durchführung und Moderation von Workshops, Fachforen und Veranstaltungen im Netzwerk Stadtentwicklung in Hessen

Unser Know-how umfasst:

  • langjährige Erfahrungen mit landespolitischen Themen und Fragestellungen,
  • differenzierte Kenntnisse der Regionen und der institutionellen Strukturen,
  • enge Kontakte zu den regionalen Akteuren,
  • qualifizierte Mitarbeiter aus den Bereichen Stadt- und Regionalplanung, Geographie, Architektur, Ingenieurwesen

Unsere Themenfelder sind:

  • Kommunal- und Regionalentwicklung
  • Servicestelle Wohnungsbau in Hessen
  • Zentrum Zukunft Stadtgrün
  • Kompetenzzentrum Stadtumbau
  • Zentrum Aktive Kernbereiche
  • Servicestelle HEGISS
  • Landesinitiative +Baukultur in Hessen
  • Konversionsberatung
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News

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Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz startet neues Förderprogramm



Foto: Familienzentrum Neu-Isenburg / Hessen Agentur Bild: Foto: Familienzentrum Neu-Isenburg / Hessen Agentur

Mit dem "Investitionspakt Soziale Integration im Quartier" stellen der Bund und das Land Hessen den Kommunen ein neues und starkes Förderinstrument zur Verfügung. Gefördert werden quartiersbezogene Bauprojekte, die den sozialen Zusammenhalt und die Integration vor Ort unterstützen und nachhaltig stärken. Das können beispielsweise Stadtteilzentren, Kitas, soziokulturelle Zentren, öffentliche Bildungseinrichtungen (ohne allgemein- und berufsbildende Schulen), Jugendtreffs, Jugendwerkstätten oder Nachbarschaftscafés sein, die dringend saniert, modernisiert oder ausgebaut werden müssen. Auch die Aufwertung von Außenbereichen solcher Einrichtungen kann gefördert werden einschließlich des Baues von Spiel- und Sportplätzen und grünen Bewegungsparcours.

"Ein gutes und beständiges Zusammenleben aller Bewohnerinnen und Bewohner in
unseren Städten und Gemeinden braucht lebenswerte und stabile Quartiere. Nachbarschaftliches Leben findet in hohem Maße in öffentlichen Räume und öffentlichen Einrichtungen statt. Genau dort setzen wir mit dem Investitionspakt an“, betont Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz.

Die Projekte zur sozialen Integration werden mit einer staatlichen Förderung von 90 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten einschließlich Planungskosten unterstützt. Antragsberechtigt sind ausschließlich hessische Städte und Gemeinden sowie kommunale Zweckverbände oder Planungsverbände.

Voraussetzung für eine Förderung ist ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept, eine städtebauliche Gesamtstrategie oder ein vergleichbares Rahmenkonzept der Kommune. Die hierin formulierten Ziele der Quartiersentwicklung müssen mit den Zielen des Investitionspaktes übereinstimmen. Vorrangig gefördert werden Projekte, die in den Maßnahmengebieten der Städtebauförderung liegen. Ausnahmen sind unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Anträge auf Programmaufnahme im Jahr 2017 können bis zum 08. September 2017 eingereicht werden. Alle weiteren Informationen, wie Programminformation und Antragsunterlagen online:

www.nachhaltige-stadtentwicklung-hessen.de




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