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Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, ESF


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Fragen zur Zukunft der Arbeit sind angesichts des zukünftigen Fachkräftebedarfs und der Finanzierungsprobleme der Sozialsysteme eines der beherrschenden Themen der Bundes- und Landespolitik. Deshalb stellt die Beschäftigung mit diesem Themenbereich für uns ein zentrales Tätigkeitsfeld dar.

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Arbeitsmarktanalysen und -prognosen

Arbeitsmarktanalysen stellen die Basis für einen optimalen Instrumenteneinsatz und die damit verbundenen politischen Entscheidungen dar. Langfristig angelegte Maßnahmen sind darüber hinaus auf arbeitsmarktbezogene Prognosen angewiesen, um Weichenstellungen unter Berücksichtigung des demografischen und strukturellen Wandels vornehmen zu können. In diesem Zusammenhang haben wir unsere Studien zu den Auswirkungen des Mindestlohnes, dem auf regionaler Ebene zu erwartenden Fachkräftemangel sowie zum Umfang der Aktivitäten zur Gewinnung von MINT-Fachkräften erstellt.

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Begleitung und Evaluierung von Arbeitsmarktmaßnahmen

Evaluierungen von Projekten gehören mittlerweile zum Standard der Qualitätssicherung in vielen Bereichen. So auch im Bereich der Arbeitsmarktförderung, denn nur durch eine Untersuchung der Wirkung und Effizienz von Fördermaßnahmen kann ermittelt werden, ob die angestrebten Ziele erreicht und die Fördermitteleinsätze optimiert wurden. Unsere Untersuchungen umfassen folgende Themen:

  • Ergebnisanalyse zum "Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung Hessen"
  • Evaluierung der landesweiten Strategie "Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen (OloV)" - Analyse von Strukturen, Zusammenarbeit und Perspektiven
  • Evaluierung des Modellprojekts "Qualifizierte berufspädagogische Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb (QuABB)"
  • Wirkungen der Ausbildungsplatzförderprogramme des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
  • Evaluierung der Berufsausbildung an der zweijährigen höheren Berufsfachschule
    (Assistentenberufe)
  • Die Förderung der überbetrieblichen Ausbildungslehrgänge in Hessen (unveröffentlicht)
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Begleitung und Bewertung des Europäischen Sozialfonds in Hessen

Der Europäische Sozialfonds (ESF) stellt ein wichtiges Instrument zur Umsetzung der europäischen Beschäftigungsstrategie und der Ziele der Hessischen Landesarbeitsmarktpolitik dar. Wir unterstützen die Hessische Fondsverwaltung bei der Umsetzung und dem Teilnehmer-Monitoring. In der neuen Förderperiode 2014-2020 übernehmen wir zusätzlich die Erhebung der Informationen zum Verbleib der Teilnehmer sechs Monate nach individuellem Maßnahmenende. Die Daten dienen der vertiefenden Evaluation der Programme.

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Das Projekt wird aus Mitteln
des Europäischen Sozialfonds
finanziert.


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Ausbildung und berufliche Weiterbildung

Für die Hessische Landesregierung und den Landtag erstellen wir im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums jährlich den Bericht „Berufsausbildung in Hessen“. Die Studie gibt einen Überblick über die aktuelle Entwicklung der (dualen) Berufsausbildung und des Arbeitsmarktes Jüngerer unter 25 Jahre in Hessen und seinen Teilräumen.
Weiter haben wir folgende Themen untersucht:

  • Ausbildungsnachfrage in Hessen - Analyse und Prognose des Bedarfs an dualen Ausbildungsplätzen bis 2030
  • Spektrum und Qualität von Betriebspraktika in Hessen - eine empirische und qualitative Analyse
  • MINT-Projekte in Hessen - Bestandsaufnahme und Analyse
  • MINT-Aktivitäten in Hessen - Regionale Stärken und Herausforderungen am Beispiel ausgewählter Regionen
  • Projekte der hessischen MINT-Aktionslinie - Einschätzungen zu Entwicklungen und Perspektiven
  • Nachqualifizierung An- und Ungelernter in Hessen
  • Ausbildung in Partnerschaften – Untersuchung der Programmkomponente „Transnationalität“ (unveröffentlicht)
  • Ausbildungsaktivität von Unternehmen im Bereich "unternehmensorientierte Dienstleistungen"
  • Weiterbildung als Standortfaktor der hessischen Wirtschaft
  • Strukturen der Weiterbildungsberatung in Hessen unter besonderer Berücksichtigung frauenspezifischer Belange

Download Berufsausbildung in Hessen

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Weniger Jugendliche, mehr Studenten: Nachfrage nach dualer Ausbildung sinkt



Bild:

Die Nachfrage nach betrieblichen Ausbildungsstellen wird weiter zurückgehen. Das hat eine bis zum Jahr 2030 reichende Studie der Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums ergeben. Hauptgrund ist die sinkende Zahl Jugendlicher. Dass von den verbleibenden immer mehr Abitur und Studium anstreben, verstärkt den Trend, wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir mitteilte: "Das zeigt, wie wichtig die Bemühungen des Bündnisses Ausbildung Hessen sind, die duale Ausbildung attraktiver zu machen. Die duale Berufsausbildung sichert unseren Unternehmen die Fachkräfte von morgen."

Laut Prognose verläuft Bevölkerungsentwicklung regional unterschiedlich. In den Regierungsbezirken Gießen und Kassel wird die Zahl der 16- bis 19-Jährigen bis 2030 im Vergleich zum Jahr 2015 um rund ein Viertel abnehmen, in Südhessen dagegen nur um 5 Prozent.

Insgesamt stehen in den kommenden Jahren jeweils rund 40.000 Schulabgängerinnen und Schulabgänger für Ausbildungsplätze in Hessen zur Verfügung. Im Schuljahr 2010/2011 waren es noch rund 51.000. Die Studie zeigt auch die Verschiebungen im Schulsystem. 2015 schlossen 39 Prozent der Schülerinnen und Schüler ihre Laufbahn mit Abitur oder Fachabitur ab. Zehn Jahre zuvor waren es nur rund 26 Prozent. Parallel dazu hat sich die Zahl der Hauptschulabschlüsse fast halbiert: Um 9000 auf 11.500 im Jahr 2015 (minus 44 Prozent). 

Als Konsequenz erwartet die Studie, dass im Jahr 2025 noch 33.700 Ausbildungsverträge geschlossen werden; derzeit sind es ca. 37.000. Potenzial für die Nachfrage nach dualer Ausbildung bietet laut Studie vor allem die Zuwanderung. Mehr Bedeutung für die duale Ausbildung könnten Tourismus und Gastronomie, Logistik, das Gesundheitswesen und die Baubranche gewinnen. In Metall-, Energie- und Elektroberufen wächst dagegen der Anteil der Tätigkeiten, die von Computern oder computergesteuerten Maschinen übernommen werden können.

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