

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn wir über die Mobilität der Zukunft
diskutieren, kommt angesichts des Klimawandels
der Frage nach der Antriebsform
derzeit die größte Bedeutung zu. Die
Elektromobilität scheint hier eine der Antworten
zu sein, die großes Potenzial haben.
Viele meinen, die Technologie stecke noch
in den Kinderschuhen – meine Auffassung ist dagegen, dass das
Elektroauto schon heute für viele eine ernst zu nehmende
Alternative wäre. Aber dazu müssen wir unser Nutzerverhalten
kritisch hinterfragen: Zwar erlauben heutige Batterien nur ein
Zehntel der Reichweite von Diesel-Fahrzeugen – aber welche
Bedeutung hat dies vor dem Hintergrund, dass die meisten von
uns täglich nur rund 40 Kilometer fahren und die Steckdose
Zuhause oder am Arbeitsplatz die Tankstelle ersetzt? Wenn es uns
gelingt, flächendeckend Lademöglichkeiten zur Verfügung zu
stellen und den Anteil regenerativer Energie an der Stromerzeugung
signifikant zu erhöhen, haben Elektromobilität und Klimaschutz
eine Chance, zusammen zu einer der wichtigsten Zukunftstechnologien
unserer Mobilitäts- und Energieversorgung zu werden.
Es ist daher auch an der Zeit zu fragen, was der Standort Hessen
und die hessischen Unternehmen zum Thema Elektromobilität
beitragen können. Antworten darauf soll der hessische
Mobilitätskongress in diesem Jahr geben.
Wir sind VW dankbar dafür, mit unserem Kongress im Werk in Baunatal zu Gast sein zu dürfen, vor allem weil wir unseren Gästen so Einblicke in die Entwicklung und Entstehung der Elektroantriebe geben können, die an anderen Standorten so nicht möglich wären. Der Veranstaltungsort liegt zudem in Nordhessen, einer Region, in der sich neben VW auch kleine und mittelständische Unternehmen intensiv mit Elektromobilität auseinandersetzen. Nicht zuletzt sorgt auch die in Kassel traditionell beheimatete Produktion von Elektrolokomotiven für Mobilität von Menschen und Gütern. Der Standort bietet also ideale Voraussetzungen dafür, sich mit den Potenzialen der Elektromobilität und allen Facetten des Themas intensiv auseinander zu setzen. Ich lade Sie daher ein, mit uns zusammen über die Elektromobilität zu diskutieren, und danke unseren Mitveranstaltern und -organisatoren, dem VW Werk in Baunatal und dem Regionalmanagement Nordhessen, für Ihre Unterstützung.

Dieter Posch, Staatsminister
Hessisches Ministerium für
Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
Wir sind VW dankbar dafür, mit unserem Kongress im Werk in Baunatal zu Gast sein zu dürfen, vor allem weil wir unseren Gästen so Einblicke in die Entwicklung und Entstehung der Elektroantriebe geben können, die an anderen Standorten so nicht möglich wären. Der Veranstaltungsort liegt zudem in Nordhessen, einer Region, in der sich neben VW auch kleine und mittelständische Unternehmen intensiv mit Elektromobilität auseinandersetzen. Nicht zuletzt sorgt auch die in Kassel traditionell beheimatete Produktion von Elektrolokomotiven für Mobilität von Menschen und Gütern. Der Standort bietet also ideale Voraussetzungen dafür, sich mit den Potenzialen der Elektromobilität und allen Facetten des Themas intensiv auseinander zu setzen. Ich lade Sie daher ein, mit uns zusammen über die Elektromobilität zu diskutieren, und danke unseren Mitveranstaltern und -organisatoren, dem VW Werk in Baunatal und dem Regionalmanagement Nordhessen, für Ihre Unterstützung.

Dieter Posch, Staatsminister
Hessisches Ministerium für
Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Idee, den diesjährigen Hessischen
Mobilitätskongress
bei uns im Werk Kassel
der Volkswagen
AG in Baunatal stattfinden
zu lassen, kommen wir gerne nach.
Wir haben schon früh angefangen, den
Elektroantrieb
zu entwickeln, weil wir
erkannt haben, dass ein Elektroauto
gerade in Ballungsräumen „seinen Weg fahren“ wird. Einen leichten
und leistungsstarken Elektromotor mit den bei uns
vorhandenen Technologien auf die Strasse zu bringen, war unser
Ziel. Dass wir nun die Flottenfahrzeuge mit E-Maschinen „Made
by Kassel“ oder genauer „Made by Nordhessen“ bestücken können
zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Unser
Können und vor allem auch die Wirtschaftlichkeit bei einer
Großserienherstellung müssen wir erst gegen die weltweite
Konkurrenz beweisen.
Bei uns am Standort sind wir mit weiteren Technologien und Produkten auf dem zukunftsträchtigen Pfad erfolgreich unterwegs. Leichtbauweise im Fahrzeugbau ist unsere Devise. Sowohl mit unserer Leichtmetallgießerei für Aluminium und Magnesium als auch dem dazugehörigen Schmelzen ersetzen wir im Fahrzeug viele Teile, die bis dato aus Grauguss oder Stahl hergestellt wurden. Das Formhärteverfahren für hochfeste und leichte Karosserieteile werden wir von der Menge der Teile in den nächsten Jahren auf 80 Tausend täglich vervielfachen. Mit all diesen Herstellverfahren machen wir das Auto leichter, was wiederum zu weniger CO2-Ausstoß führt. Auch die bei uns exklusiv produzierten Doppelkupplungsgetriebe, für inzwischen vier Fahrzeugklassen, helfen Kraftstoff zu sparen und schonen damit die Umwelt.
Bei Ihrem Besuch werden Sie sehen können, welche Innovationskraft, aber auch welches Ideenpotenzial unsere Belegschaft hat. So konnten wir kürzlich Prof. Dr. Martin Winterkorn 60 Innovationen vorstellen. In der Summe waren dabei 14 Patente und Erfindungen und 31 kg Gewichtseinsparung sowie die Reduzierung von Material und Aufwand in Höhe von 44 Euro jeweils pro Fahrzeug. Insgesamt können durch diese Projekte 758 Arbeitsplätze hier in Nordhessen gesichert werden.
Prof. Dr. Hans-Helmut Becker, Werkleiter VW-Werk Kassel
Bei uns am Standort sind wir mit weiteren Technologien und Produkten auf dem zukunftsträchtigen Pfad erfolgreich unterwegs. Leichtbauweise im Fahrzeugbau ist unsere Devise. Sowohl mit unserer Leichtmetallgießerei für Aluminium und Magnesium als auch dem dazugehörigen Schmelzen ersetzen wir im Fahrzeug viele Teile, die bis dato aus Grauguss oder Stahl hergestellt wurden. Das Formhärteverfahren für hochfeste und leichte Karosserieteile werden wir von der Menge der Teile in den nächsten Jahren auf 80 Tausend täglich vervielfachen. Mit all diesen Herstellverfahren machen wir das Auto leichter, was wiederum zu weniger CO2-Ausstoß führt. Auch die bei uns exklusiv produzierten Doppelkupplungsgetriebe, für inzwischen vier Fahrzeugklassen, helfen Kraftstoff zu sparen und schonen damit die Umwelt.
Bei Ihrem Besuch werden Sie sehen können, welche Innovationskraft, aber auch welches Ideenpotenzial unsere Belegschaft hat. So konnten wir kürzlich Prof. Dr. Martin Winterkorn 60 Innovationen vorstellen. In der Summe waren dabei 14 Patente und Erfindungen und 31 kg Gewichtseinsparung sowie die Reduzierung von Material und Aufwand in Höhe von 44 Euro jeweils pro Fahrzeug. Insgesamt können durch diese Projekte 758 Arbeitsplätze hier in Nordhessen gesichert werden.
Prof. Dr. Hans-Helmut Becker, Werkleiter VW-Werk Kassel
Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen (PDF-Dokument 582KB)





